|
|
|
| Angebote |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
» » |
Vor und auf dem Grün wird das Spiel entschieden
Je besser ein Golfspieler/ eine Golfspielerin wird desto mehr wird Ihnen bewusst, dass über das Handicap nicht die langen Schläge entscheiden, sondern das Spiel vor und auf dem Grün. Die Golfschläger für das kurze Spiel und aus schwierigen Lagen sind die Wedges – gute Golfspieler wählen diesen Teil des Equipments mit Bedacht und Sorgfalt aus und haben nicht selten mehrere Wedges mit verschiedenen Lofts im Golfbag. Dies begründet sich aus dem Umstand, dass es nicht mehr nur darum geht, das Grün zu treffen, sondern wie nah an der Fahne der Ball zum Liegen kommt – Putts aus zwei und mehr Metern Entfernung werden nur selten mit einem Schlag eingelocht. Für das Handicap ist es also entscheidend, sich so nah wie möglich der Fahne anzunähern oder sogar mit der Annäherung einzulochen. Unterschiedliche Wedges garantieren für konstante Schlagweite. Wedges mit maximalen Backspin –wie z.B. die Grooveless Wedges – stehen für punktgenauen Ballstopp.
Was aber ist wichtig bei Wedges ?
Gewicht und Schaft
Wedges sollten schwer sein, um Hindernissen und schlechten Ballagen die Problematik zu nehmen. Den größten Einfluss auf das Gewicht hat wie immer der Schaft, nicht der Schlägerkopf. Die Kopfgewichte sind bei allen Herstellern relativ einheitlich zwischen 300 und 310g. Bei den Grooveless Wedges hat man in Sachen Schaftgewicht die Wahl zwischen 65 bis 200gr. Am vorteilhaftesten ist die Verwendung eines Stahlschaftes. Die Führung im Schwung als auch das "Durchschneiden von Hindernissen" ist mit Stahl wesentlich korrekter. Die Körperbelastung beim Spielen des speziellen Stahlschaftes für die Grooveless Wedges ist so gering, dass selbst Damen damit gut zurecht kommen.
Stahlsorte
Der verwendete Stahl hat großen Einfluss auf das Spielgefühl und den Backspin, den ein Wedge erzeugen kann. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten: sehr harter Stahl mit Grooves oder sehr weicher Stahl - hier verlieren die Grooves Ihre Bedeutung. Harte Stähle prellen stärker, was sehr unangenehm werden kann.
Bounce und Loft
Bounce ist der Sohlenwinkel (grüne Linie)
Loftwinkel ist die gelbe Linie jeweils bezogen auf die Schaftachse (rote Linie)
Wedges beginnen bei etwa 46° und enden bei 64° Loft. 
Ein neutraler Bounce (siehe grüne Linie auf dem rechten Bild) erleichtert die Handhabung, reduziert das Risiko die Bälle zu toppen und ist somit ideal für unsere harten europäischen Böden - also für das kurzgemähte Fairway mit lehmigen Bodenaufbau.
Die Verwendung des herkömmlichen Bounce bei einem Sandwedge führt dazu, dass der "Schläger aufschwimmt" und gleitet - also ideal für den weichen Sand. Bei harten Lagen springt jedoch die Sohle ab uund man riskiert einen getoppten Ball. Der Bounce wird oft in Grad gemessen und angegeben. Jedoch ist diese Klassifizierung sehr grob und wenig aussagekräftig. Wichtiger sind die Kontur der Sohle sowie die wirksame Länge des Bounce.
Ein Geheimtipp sind die neuen Grooveless Wedges.
Die komplett glatten Schlagflächen erzeugen mehr Backspin als die gerillten Schlägerflächen und das auch Regen, Rough und Match. Die Grooveless Technologie basiert auf einem weichen, fast prellfreien Edelstahl, der für die Schlägerköpfe verwendet wird - der so genannte Softstahl. Dieses Material erzeugt im Treffmoment ein butterweiches Schlaggefühl und verhilft zu einer optimalen Dosierung. Der höhere Backspin bei den Grooveless Wedges ist der Schlüssel zu einem kontrollierten Ballflug. Je nach Ballage werden die Wedges oft auch offen gespielt, d.h. das Schlägerblatt wird nach rechts gedreht. Bei den Rillen (Grooves) ändert sich dadurch deren Orientierung, was Einfluss auf den Ballflug hat. Die Grooveless Wedges bleiben hier neutral - egal wie der Ball angesprochen wird - in Summe stimmen dann Sicherheit, Dosierung und Richtung.
Die Grooveless Wedges gibt es mit 52,56,60 und 64° Loft. Sie sind alle ideal für die harten europäischen Böden ausgelegt. Sohlenschliff und Bounce erleichtern das Spiel und reduzieren das Risiko zu toppen.
Je nach Loftwinkel variieren die Spieleigenschaften der einzelnen Wedges:
Das Gapwedge ist ein Multitalent und eignet sich sowohl für harte Lagen als auch für das Spiel aus dem Rough. Aus Fairwaybunker ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.
Das Sandwedge hat einen leichten Bounce und ist ideal für den Standard-Bunkerschlag aus dem eher weichen Sand. Auch bei Schlägen auf nicht allzu harten Fairways ist das Sandwedge ein treuer Begleiter und aus dem Semirough ein "echter Freund." 
Das Lobwedge wird bei hartem Sand neutral gespielt und bei weichen Sand etwas aufgedreht. Hoher Ballflug, gute Dosierung, schneller Stop sowie ein erstklassiges Spielverhalten; auch auf dem Fairway uns speziell beim Überwinden von Hindernissen mit schnellem Ballstopp bei der Landung.
Als Zauberschläger wird oft das 64° Super-Lobwedge bezeichnet. Es hat eine maximale Masseverschiebung zur Sohle hin - dies ermöglicht gefühlvolle Schläge gerade rund ums Grün: extreme Annäherungen auf kurz gesteckte Fahnen, steile hohe Bunkerkanten bei Topfbunker - alles wird nun leichter und im Ergebnis erfolgreicher egal ob harte oder weiche Lagen - egal ob Amateur oder Professional.
| Zeige 1 bis 2 (von insgesamt 2 Artikeln) |
Seiten: 1 |
|
|
|
|
|
|
|
| Warenkorb |
 |
|
| Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb. |
|
|
|
|
|
|
| |
Vorkasse
Bankeinzug
Nachnahme |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Biometrisches Golfschläger Fitting |
|
|
|
|
| Neue Artikel |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|