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Golfers Fitness

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“Beim Golf geht man doch nur spazieren !“

Wie oft haben Sie diese Aussage - gerade von Nicht-Golfspielern - schon hören müssen. Nur wenige wissen, dass beim Golfschwung ca. 170 Muskeln beteiligt sind, wenn man diesen technisch halbwegs vernünftig ausführen möchte. Zu diesen Bewegungen brauchen Sie Muskelausdauer für eine gleichmäßige Schwungbewegung, Koordination und Balance für die Schwungstabilität und Schnellkraft für eine akzeptable Länge und Schlägerkopfgeschwindigkeit.
Mittlerweile hat sich auch in Golf-Kreisen herumgesprochen, dass wer fit ist einfach besser Golf spielt.
So ist auch beim Golfen - wie in anderen Sportarten - Ausdauer, Kraft und Koordination unentbehrlich.

Viele Tourspieler sind heute in Sachen körperlicher Fitness absolute Vorbilder. Sie schlagen nicht nur unzählige Bälle auf der Driving Range, sondern verbringen zudem zahlreiche Stunden im Fitness-Studio oder im heimischen Gym. Je erfolgreicher Sie also im Golfsport werden möchten, desto mehr sollten Sie sich auch um die Aspekte Ihrer körperlichen Fitness kümmern. Um gute Turnierergebnisse und erfolgreiche Golfrunden zu spielen, sollten Sie also regelmäßig an Ihrer Gesamtfitness (Summe aus Ausdauer, Kraft und Koordination) arbeiten.

Generell gilt dabei: Lieber häufiger nur eine eine halbe Stunde trainieren als einmal die Woche einen dreistündigen Super-Workout . Und nicht zu vergessen: einige wenige Aufwärmübungen vor der Golfrunde - Dehn- und Schwungübungen machen Sie so schon am 1. Abschlag zum Sieger.

Für einen guten Golfschwung sind neben den technischen Fertigkeiten Gleichgewicht und Stabilität von entscheidender Bedeutung. Während eines Golfschwungs entstehen durch die frei schwingenden Arme und die feste Standposition der Füße hohe Drehkräfte, die es zu kontrollieren gilt. Wenn die dynamische Balance fehlt, schwankt der Kopf, fällt der Körper nach vorn oder hinten und die Chance auf einen guten Schlag verringern sich immens. Um den Ball also korrekt zu treffen, benötigen Sie eine ausgewogene Körperstabilität .
Mit instabilen Unterlagen wie z.B. den MFT Boards, dem Aero Stepp oder den Balance Pads können Sie Ihr Gleichgewichtsgefühl verbessern und die tiefen und meist kleinen Muskeln des Rückens und der Füße stärken.
In Kombination mit dem Staby, einem Medizinball oder Ihrem Golfschläger können Sie zudem Ihren Golfschwung simulieren und die golfartspezifische Muskulatur stärken.
Insbesondere sollte jeder auch die Möglichkeit nutzen, die “nichtspielende Körperseite” zu aktivieren. Führen Sie den Golfschwung dazu einfach statt mit der rechten mal mit der linken Hand aus und nehmen Sie statt des Golfschlägers einen Medizinball zur Simulation.

Ein gut ausgebildetes Muskelprofil entsteht durch Trainieren gegen einen Widerstand, z.B. mit Gewichten (am Kabelzug oder der Fitness-Station) aber auch mit Therabändern. Beide Trainingsvarianten bieten Ihnen die Möglichkeit sowohl Ihre sportartspezifische Muskulatur als auch die beim Golfen weniger beanspruchten Muskelgruppen umfassend zu trainieren.
Muskeln benötigen regelmäßig Kraftanreize um Masse aufzubauen und elastisch zu bleiben. Je stärker Ihr Muskelprofil ausgebildet ist, desto mehr kann es als Stoßdämpfer wirken, der Ihre Rücken-, Knie- und Hüftgelenke entlastet. Unsere Gelenke sind für das Bewegungsspektrum und nicht für Kraftarbeit konzipiert.
Speziell für lange gerade Schläge und eine hohe Schlägerkopfgeschwindigkeit ist eine gut trainierte Muskulatur eine Grundvoraussetzung. In der Hauptsache ist hier das optimale Zusammenspiel der Rumpfmuskulatur gefordert. Nur mit einer starken Mitte erreichen Sie eine größere Bewegungsamplitude zur Beschleunigung des Schlägerkopfes. Dazu bedarf es jedoch eines regelmäßigen Bauch- und Rückentrainings wobei die Betonung auf UND liegt. Spezielle Bauchtrainer und Rückentrainer erleichtern das gezielte Training der so wichtigen Muskelgruppen.

Die Thera-Fitnessartikel bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit gerade die für den Golfschwung so wichtigen Muskelgruppen mobil und auf kleinsten Raum zu trainieren.
Kräftige Finger, starke Unterarme und ein starker Rücken lassen sich mit Handtrainern, Therabändern und dem Thera Flexbar gut trainieren. Bei den diversen “Trockenübungen” können Sie das Schwunggefühl, die Drehung der Unterarme und die Stabilität der hinteren drei Finger der “Schlaghand” gut simulieren und verbessern.
Mit dem Flexbar läßt sich die Drehung der Unterarme, die so immens wichtig für einen erfolgreichen Golfschwung ist, hervorragend trainieren. Wichtige Griff- und Winkelpositionen im Schwungablauf werden dadurch erleichtert. Eine starke Unterarm- und Fingermuskulatur ermöglicht das korrekte Schließen der Schlagfläche zum richtigen Zeitpunkt.
Bei durchschnittlich 85-95 Schlägen pro Golfrunde kann derjenige der über eine gute Muskulatur verfügt, länger Leistungen erbringen und erschöpft nicht so schnell und vielleicht kann ER/SIE mit einem guten Muskelkorsett den Score immer häufiger gen 80 oder darunter erreichen.

Tauschen Sie doch den kleinen weißen Ball mal durch die größeren Gymnastikbälle. Die Trainingsvielfalt, die Ihnen Medizinbälle - Gewichte zwischen 1-5kg - und Pezzibälle - je nach Körpergröße von 53-75cm Durchmesser - bieten, ist annähernd unerschöpflich. Balance- und Koordinationsübungen sowie die Stärkung der Rumpfmuskulatur mithilfe des Pezziballs - sportartspezifische Übungen und Kraftworkouts mit dem Medizinball. Das Training macht Freude und wird Ihre Allgemeine Fitness positiv beeinflussen.

 Fitness ist die Summe aus Kondition, Koordination und Muskelprofil.

Gerade mit dem Training auf dem Mini-Trampolin können alle drei Aspekte hervorragend kombiniert werden. Kräftigung der Muskulatur, Konditionstraining und das Training der Körperbalance sind mit diesem Ganzkörpertrainingsgerät möglich. Das ständige Ausbalancieren erfordert ein dynamisches An- und Entspannen der gesamten Rückenmuskulatur und eine Verbesserung des tiefen Stabilisierungssystems. Lauf- und Hüpfbewegungen fordern das Herz-Kreislaufsystem und stärken die Ausdauer. Der Vorteil der weichen Unterlage ist, dass Belastungsspitzen und Überbeanspruchungen des passiven und aktiven Stützapparates vermieden werden.
Das wichtigste ist jedoch der Spass, den wir alle schon als Kinder beim Trampolinhüpfen erlebt haben.


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